Wir haben den Anspruch, dass die Tiere, die wir schlachten und verarbeiten, vernünftig gehalten und aufgezogen werden. Wir von Tönnies unterstützen unsere Erzeuger dabei, Tierwohl und Tierschutz in der Haltung sicherzustellen und weiter auszubauen.

Tierwohl in der Tierhaltung

Unsere Verantwortung gemeinsam mit den Erzeugern

Wir von Tönnies unterstützen unsere Erzeuger dabei, Tierwohl und Tierschutz in der Haltung sicherzustellen und weiter auszubauen. Wir sind im engen Austausch mit ihnen, damit sie an den richtigen Stellen ansetzen und um gemeinsam Ansätze zu finden, wie Investitionen in die Haltung sich auch für Landwirte lohnen.

Wichtige Kennzahlen

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Unsere Maßnahmen

Ansprechpartner für Erzeuger rund um Tierwohl

Im Durchschnitt ernährt ein deutscher Landwirt 2018 ca. 135 Menschen, 1990 waren es 69*. Landwirte arbeiten heute viel produktiver. Gleichzeitig erwarten Verbraucher aber auch, dass qualitative Produkte zu einem fairen Preis rund um die Uhr verfügbar sind.

Landwirte müssen große Mengen an Topprodukten erzeugen, für eine artgerechte Haltung von immer mehr Tieren sorgen und regelmäßig in ihre Haltung investieren, um gesetzliche Auflagen zu erfüllen.

Wir von Tönnies unterstützen unsere Erzeuger dabei, diese Aufgaben zu meistern und zukunftsfähig zu bleiben.

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Betrachtung aller Tierwohl-Maßnahmen als Ganzes

Kein landwirtschaftlicher Betrieb ist wie der andere. In den letzten Jahren haben sich verschiedene Haltungs-, Fütterungs- und Managementsysteme entwickelt. Daher gibt es auch keinen Königsweg bei der Tierhaltung, der für alle geeignet ist.

Aus demselben Grund gibt es kein per se gutes oder schlechtes Haltungssystem. Entscheidend ist die detaillierte, tierbezogene Betrachtung über die Lebenszeit der Tiere. Bei allen Programmen und Verbesserungen, die Tönnies mit seinen Erzeugern anstößt und umsetzt, liegt der Fokus daher auf einer genauen Betrachtung des einzelnen Tieres.

Tierwohl-Maßnahmen sind ganzheitlich zu betrachten. Verbesserungen bei der Tierhaltung können sich generell auf Zucht, Aufzucht, Mast, Haltung, Fütterung und Transport beziehen. Aber alle Veränderungen in einem Bereich können sich auf darauffolgende Bereiche auswirken.

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Vier zentrale Faktoren für mehr Tierwohl

Für unsere Erzeuger und uns von Tönnies zählen vier zentrale Faktoren, um Tierwohl-Verbesserungen in der Haltung erfolgreich zu erreichen. Diese vier Faktoren sind für uns wichtige Stellschrauben, an denen wir gemeinsam mit unseren Erzeugern drehen – für mehr Tierwohl in der Haltung.

  1. Tierwohl-Verbesserungen sind in der arbeitsteiligen Erzeugung nur durch einen gemeinsamen Ansatz der Beteiligten sicherzustellen. Daher sieht sich Tönnies hier auch in der Verantwortung.
  2. Tierwohl-Verbesserungen müssen an den wissenschaftlich abgesicherten Kriterien ansetzen – daran arbeitet die Tönnies Forschung intensiv und mit einem jährlichen Budget von ca. 300.000 EUR.
  3. Tierwohl-Verbesserungen über gesetzliche Standards hinaus kosten Geld. Dieses Geld sollte auch in großen Teilen beim Erzeuger ankommen – daher gilt es, geeignete Anreize für Erzeuger zu setzen.
  4. Die durch Tierärzte und Kontrolleure erfassten Daten der Schlachttier- und Fleischuntersuchung lassen umfassende Rückschlüsse auf das Wohlbefinden der Tiere zu. Daraus leitet die Tönnies-Abteilung Landwirtschaft Kriterien und Verbesserungen bei der Haltung ab und sucht mit Erzeugern nach Lösungen.

1. Tierwohl-Verbesserungen sind in der arbeitsteiligen Erzeugung nur durch einen gemeinsamen Ansatz der Beteiligten sicherzustellen. Daher sieht sich Tönnies hier auch in der Verantwortung.

Alle Akteure in der Wertschöpfungskette sind dem Tierwohl verpflichtet

Lebensmittel werden im 21. Jahrhundert arbeitsteilig hergestellt. Um mehr Tierwohl zu sichern und zu finanzieren, sind alle Akteure in der Wertschöpfungskette gefordert.

Tönnies tauscht sich mit den Partnern in der Wertschöpfungskette mit dem Anspruch aus, die oft unterschiedlichen Ziele im Bereich Tierwohl auf einen Nenner zu bringen. Mit dem Handel ist Tönnies insbesondere dazu im Gespräch, wie sich Tierwohl-Programme vermarkten und monetarisieren lassen. Denn nur, wenn die Landwirte die finanziellen Mittel, die sie in die Haltung stecken, wieder als Gewinn erhalten, können und werden sie weiter mehr Tierwohl etablieren.

Mit Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, Wissenschaft & Forschung, NGO, Verbänden, Lebensmittelhandel usw. sind viele Akteure an der Tierwohl-Verbesserung beteiligt. Daher erfordert es manchmal mehr Zeit als wir uns wünschen, bis Tierwohl-Verbesserungen und die Anreiz-Systeme dazu in die Tat umgesetzt werden und die Produkte in teilnehmenden Läden erhältlich sind.

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Die RFID-UHF-Ohrmarke: speichert Informationen von Geburt bis Schlachtung

2. Tierwohl-Verbesserungen müssen an den wissenschaftlich abgesicherten Kriterien ansetzen – daran arbeitet die Tönnies Forschung intensiv und mit einem jährlichen Budget von ca. 300.000 EUR.

Tönnies Forschung für mehr Tierwohl in der Praxis

Die Tönnies Forschung trägt dazu bei, tierwohlrelevante Kriterien für die Nutztierhaltung weiter zu erforschen und Empfehlungen für die Praxis abzuleiten. Sowohl die durch die Tönnies Forschung geförderten Arbeiten als auch externe Arbeiten bringen wertvolle Erkenntnisse hervor.

Beispielsweise sind in den letzten Jahren viele Projekte zum Thema „Schwanzbeißen“ bei Schweinen durchgeführt worden. Dazu organisierte die Tönnies Forschung unter anderem im Oktober 2014 einen Workshop „Schwanzbeißen“ mit Projektleitern und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen. Die meisten Arbeiten bezogen sich auf die Haltung von Mastschweinen.

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Wissenschaftler und Praktiker des Workshops Schwanzbeißen

Ausgewählte Ergebnisse des Workshops

  • Zum Schwanzbeißen können sehr verschiedene Faktoren beitragen. Daher unterschieden sich die Risikofaktoren je Betrieb und die Lösungen, die für einzelne Betriebe in Frage kommen.
  • In zwangsbelüfteten Voll- oder Teilspaltensystemen spielen zum Beispiel die Kriterien Beschäftigungsmaterial, Fütterung, Wasserversorgung sowie Gesundheit der Tiere eine wesentliche Rolle.
  • Die Beobachtung durch den Tierhalter ist beim Schwanzbeißen zentral: wird das Problem früh erkannt, ist es möglich früh einzugreifen und Maßnahmen einzuleiten, um strukturelle Änderungen vorzunehmen.
  • Die (ernährungs-)physiologischen Faktoren der Entstehung von Nekrosen wurden bisher unterschätzt. Daher fördert die Tönnies Forschung künftig verstärkt Arbeiten, die den Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Schwanzbeißen thematisieren.

3. Tierwohl-Verbesserungen über gesetzliche Standards hinaus kosten Geld. Dieses Geld sollte auch in großen Teilen beim Erzeuger ankommen – daher gilt es, geeignete Anreize für Erzeuger zu setzen.

Initiative Tierwohl über gesetzliche Standards hinaus

Der größte Aufwand für Verbesserungen des Tierwohls in der Haltung liegt bei den Erzeugern. Diese müssen es honoriert bekommen, wenn sie die Haltung ihrer Tiere über die gesetzlichen Standards hinaus verbessern.

Sie sollten sich zum Beispiel sicher sein können, dass sie eine Investition wie den Neubau eines modernen Stalls, Jahr für Jahr abbezahlen können. Das gelingt nur, wenn der Handel für bestimmte Tierwohl-Verbesserungen dauerhaft höhere Einkaufspreise zahlt und der Verbraucher ebenfalls bereit ist, für diese gekennzeichneten Produkte mehr Geld auszugeben.

Dass eine Vergütung auf Basis der vom Landwirt umgesetzten Maßnahmen etwas verändern kann, zeigt die Initiative Tierwohl.

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Die Initiative Tierwohl existiert seit 2015

Initiative Tierwohl strebt flächendeckende Umsetzung an

Tönnies ist Gründungs- und Entwicklungspartner der Initiative Tierwohl. Die 2015 gestartete Initiative Tierwohl ist ein Zusammenschluss aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, Tierschutz-Organisationen und Lebensmittelhandel. Zentrales Ziel ist es, möglichst vielen Landwirten ein Angebot zu machen, um möglichst flächendeckend mehr Tierwohl umzusetzen.

Im Rahmen der Initiative haben sich teilnehmende Händler verpflichtet, pro verkauftem Kilogramm Schweinefleisch und -wurst 6,25 Cent (seit 2018) an die Initiative abzuführen. Dabei kommen jährlich insgesamt ca. 130 Millionen Euro zusammen, aus denen die Landwirte für ihre Tierwohl-Verbesserungen honoriert werden.

Anfang 2018 verzeichnete die Initiative Tierwohl laut eigener Angaben 4.000 schweinehaltende Betriebe mit ca. 26 Millionen Schweinen, denen die Tierwohl-Maßnahmen zu Gute kommen. 

Weitere Informationen: www.initiative-tierwohl.de

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Kennzahlen zur Initiative Tierwohl

4. Die durch Tierärzte und Kontrolleure erfassten Daten der Schlachttier- und Fleischuntersuchung lassen umfassende Rückschlüsse auf das Wohlbefinden der Tiere zu. Daraus leitet die Tönnies-Abteilung Landwirtschaft Kriterien und Verbesserungen bei der Haltung ab und sucht mit Erzeugern nach Lösungen.

Amtliche Schlachtuntersuchung für lückenlose Befunddaten zum Tierwohl

Amtliche Tierärzte und Fleischkontrolleure des Kreises untersuchen jedes bei Tönnies geschlachtete Tier. Ziel ist es, den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden der Tiere bei ihrer Ankunft am Betrieb und den Zustand des Tieres am Schlachtband festzustellen.
Am Schlachtband geht es darum, den Schlachttierkörper und die inneren Organe zu untersuchen. Alle Befunddaten werden bei Tönnies in der Abteilung Landwirtschaft gesammelt, analysiert und archiviert. Die erfassten Befunddaten lassen ausführliche Rückschlüsse auf das Wohlbefinden der Tiere während ihrer Haltung zu.

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Ein Tierarzt untersucht die Gesundheit der Schweine bei der Ankunft

Diese Befunddaten sind gute Indikatoren für das Tierwohl

1Gelenksgesundheit
Gesunde Gelenke bei einem Schwein sind ein Zeichen für eine angemessene Haltung. Wenn hingegen Entzündungen an den Gelenken auftreten, kann das ein Signal dafür sein, dass die Tiere sich zu wenig bewegen und zu viel liegen oder sich Verletzungen zuziehen, über die Keime eindringen. Die Befunddaten dokumentieren eventuelle Verletzungen.
2Unversehrtheit des Schwanzes
Wenn sich die Tiere gegenseitig in die Schwänze beißen, ist dies ein Zeichen für Stress. Er wird z.B. durch Futterneid, mangelnde Hygiene oder eine zu enge Haltung hervorgerufen. Eine optimale Haltung ist keine Garantie dafür, dass das Verhalten ausbleibt. Aber gute Hygiene und Getreidequalität, ausreichend Platz an den Futterstellen und Beschäftigungsmöglichkeiten helfen vielfach die Unversehrtheit des Schwanzes sicherzustellen.
3Unversehrtheit der Ohren
Auch das sogenannte Ohrenbeißen ist eine Reaktion der Tiere auf Stress. Ähnliche Faktoren wie beim Schwanzbeißen können dazu beitragen wie Futterneid, mangelnde Hygiene, eine zu enge Haltung o.ä. Daher wird im Rahmen der amtlichen Untersuchungen auch geprüft, ob die Ohren der Tiere Verletzungen aufweisen. Das wird in den Befunddaten festgehalten.
4Atemwegsgesundheit
So wie viele von uns können auch Mastschweine Atemwegsinfektionen haben. Oft kann man sie auch nach einer Ausheilung der Infektion noch am Schlachtband erkennen. Um Infektionen zu reduzieren ist eine aufmerksame Steuerung des Stallklimas von großer Bedeutung. Zentrale Aufgabe ist es, die Wohlfühltemperaturen der Schweine im Stall sicherzustellen. Zudem können Ammoniakrückstände von der entstehenden Gülle der Tiere die Atemwege belasten. Daher werden die Atemwegsorgane bei der Fleischuntersuchung genau beobachtet.
5Darmgesundheit
Ein gesunder Darm ist bei Schweinen wesentlich für die Verdauung, für die hohen Leistungen des Tieres, aber auch für das Immunsystem. Ca. 70 Prozent der vom Körper gebildeten Antikörper werden von der Darmschleimhaut freigesetzt. Ist der Darm nicht gesund, steigt das Krankheitsrisiko bei den Tieren. Daher gilt es für Landwirte darauf einzuwirken, dass die Schweine das Gleichgewicht der Darmflora erhalten.
6Lebergesundheit
Die Leberbefunddaten enthalten oft wichtige Aufschlüsse über den Befall der Leber mit Krankheiten wie Würmern. Würmer sind kein Gesundheitsrisiko für die Tiere, aber die Leistung der Tiere reduzieren sich und damit oftmals auch ihr Wachstum in der Mast. Entwurmungen zu Beginn der Mast sind daher ein gängiges Mittel bei der Mast. Die Leberbefunddaten werden von Tönnies detailliert dokumentiert.
Toennies-Amtlich-Schlachtung

Die Parameter werden zu jedem Tier analysiert und systematisch ausgewertet. Sie werden den landwirtschaftlichen Betrieben zurückgespiegelt, insbesondere bei auffälligen Auswertungen. Sie sind die Grundlage für eine Beratung der Betriebe, um das Tierwohl dauerhaft zu verbessern. Die Betriebe erhalten von Tönnies auch die entsprechende Infrastruktur mit einer internetbasierten Datenrückmeldung und Auswertung für den individuellen Betrieb.

Unsere nächsten Ziele

Eine zentrale Herausforderung ist die Einbindung der wissenschaftlichen Ergebnisse in die Zuchtarbeit. Denn dort gilt es, weiter robuste, widerstandsfähige Schweine mit guter Fleischqualität zu züchten. Die Weiterentwicklung unserer heutigen Haltungssysteme zu alternativen Haltungssystemen, die tiergerecht sind und dem Empfinden der Tiere entgegenkommen, ist eine maßgebliche Aufgabe für die Zukunft. Tönnies hat bereits heute einen klaren Fahrplan, um diese Aufgabe anzugehen. Erste Initiativen sind vielversprechend. Darunter sind Pilotprojekte mit Haltungssystemen, die den Freilauf der Sauen mit einem Gruppensäugen der Ferkel ermöglichen. Auch Haltungssysteme, die den Schweinen ein Ausleben ihrer Bedürfnisse in getrennten Funktionsbereichen ermöglichen, wurden bereits getestet.

Der Experte

1Wie können Sie jedes einzelne Tier dauerhaft beobachten, das bei Ihnen geschlachtet wird?
Das funktioniert durch moderne Technik, durch den Beitrag von Landwirten, Tierärzten usw. Zudem sind wir durch Regularien intensiv gefordert, diese Daten zu erheben und dokumentieren. Dazu sammeln, archivieren und analysieren wir Daten zu Gesundheit, Wachstum, tierärztlichen Untersuchungen usw. Z.B. Daten zu Blutwerten, Antibiotika-Einsatz. Bei Schweinen funktioniert das über Ohrmarken, in denen wichtige Daten gespeichert und – wenn gewünscht – auslesbar sind. So verbessern wir unsere Zusammenarbeit mit Landwirten weiter und können unsere Rohstoffe für Handel und Verbraucher zurückverfolgen.
2Was passiert, wenn Sie erkennen, dass Schwanzbeißen in einem Betrieb ungewohnt häufig vorkommt?
Wir senden die Befunddaten der Tiere regelmäßig an unsere Landwirte. Die wissen also, dass wir einen Ausschnitt der Situation im Stall kennen. Wenn bestimmte Grenzen überschritten sind, kommen die Erzeuger häufig von sich aus auf uns zu und fragen nach Rat. Wir suchen gemeinsam mit den Landwirten vor Ort nach Ursachen und besprechen einen Weg, wie man die Situation verbessert. Dann beobachten wir, ob die Werte in den Befunddaten besser werden.
1Was ist die wichtigste Aufgabe bei der Arbeit mit den Erzeugern?
Wir sind beide in erster Linie Geschäftspartner und haben wirtschaftliche Interessen. Aber wir haben auch beide am meisten von der Partnerschaft, wenn wir die Ziele des anderen verstehen und uns dafür einsetzen. Für uns von Tönnies heißt das: die Landwirte müssen von den Verbesserungen im Stall-Management genauso profitieren wie wir. Zudem brauchen wir eine klare Rollenverteilung: Der Landwirt weiß am besten, was in seinem Stall passiert und entscheidet, was er verändert. Wir unterstützen ihn wo wir können.

Fragen Sie uns!

Dialog ist uns wichtig. Deshalb wollen wir Ihre Fragen hören und uns mit den Themen auseinandersetzen, die Sie beschäftigen. Schreiben Sie uns!
Unser Ansprechpartner Dr. Wilhelm Jaeger, Leiter Abteilung Landwirtschaft Tönnies, beantwortet Ihre inhaltlichen Fragen an dieser Stelle. Bei inhaltsgleichen Fragen werden die Antworten von uns gebündelt.

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